Kapital & Arbeit

DKP und Einheitsgewerkschaften (I)

DKP und Einheitsgewerkschaften (I)

12.08.2010: Die Tageszeitung "junge Welt" startete im Vorfeld des 19. Parteitages der DKP eine vierteilige Serie "DKP Debatte", in der acht prominente DKP-Mitglieder gebeten wurden, zu vier Generalthemen ihre jeweils eigene Position darzulegen. Die Beiträge werden auch in der UZ veröffentlicht, diese Woche sind es die Beiträge zum Thema "Die DKP und Einheitsgewerkschaften". Alle Beiträge können online auf der Seite der JW nachgelesen werdenn. Da der Beitrag von Rainer Perschewski online zur Zeit nicht frei zugänglich ist, veröffentlichen wir hier beide Artikel ind der Form, wie sie in der UZ vom 13.082010 veröffentlicht werden.

Keine taktische Frage - Von Uwe Fritsch

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DKP und Einheitsgewerkschaften (II)

DKP und Einheitsgewerkschaften (II)

12.08.2010: Die Tageszeitung "junge Welt" startete im Vorfeld des 19. Parteitages der DKP eine vierteilige Serie "DKP Debatte", in der acht prominente DKP-Mitglieder gebeten wurden, zu vier Generalthemen ihre jeweils eigene Position darzulegen. Die Beiträge werden auch in der UZ veröffentlicht, diese Woche sind es die Beiträge zum Thema "Die DKP und Einheitsgewerkschaften". Alle Beiträge können online auf der Seite der JW nachgelesen werdenn. Da der Beitrag von Rainer Perschewski online zur Zeit nicht frei zugänglich ist, veröffentlichen wir hier beide Artikel ind der Form, wie sie in der UZ vom 13.082010 veröffentlicht werden.

Wie weit geht ein Kommunist in der konkreten Arbeit? - Von Rainer Perschewski

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Spenden wofür?

Spenden wofür?

10.08.2010: Vierzig Milliardäre wollen die Hälfte oder mehr ihres Vermögens für – nach eigenem Bekunden – wohltätige Zwecke spenden. Sie folgen der Initiative der beiden reichsten Menschen in den USA, Bill Gates und Warren Buffet. Dieser Vorstoß ist vor allem eins: ein gutes Geschäft, mehr noch: für die Milliardäre ist es dringend geboten.

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Hay-Belegschaft demonstriert - und die Banken müssen nachgeben

Hay-Belegschaft demonstriert - und die Banken müssen nachgeben

06.08.2010: Fast 600 Beschäftigte des Automobilzulieferers Hay aus den rheinland-pfälzischen Gemeinden Bockenau und Bad Sobernheim demonstrierten am Donnerstag in Bad Kreuznach gegen die Blockadehaltung eines von der Commerzbank geführten Bankenkonsortiums. Die Befürchtung, daß am Freitag Konkurs für den Betrieb mit über 1.200 Beschäftigten angemeldet werden müsste, trieben Belegschaft, Betriebsrat und IGM kurzfristig zu dieser Kampfmaßnahme.

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Die große Karte der Hartz-IV-Strafen

Die große Karte der Hartz-IV-Strafen

05.08.2010: "Die große Karte der Hartz-IV-Strafen" titelte T-Online am 4. August. Die dort abgedruckte Landkarte zeigte Erstaunliches: Während in manchen Landkreisen und Städten unter 1,8% der Hartz-IV-Opfer mit Sanktionen belegt wurden, waren es anderenorts bis zu 6,2%. Wobei die T-Online-Redaktion erkannt haben will, daß es im Osten weniger Sanktionen gäbe es als im Westen. Das läge laut Bundesagentur für Arbeit daran, daß dort insgesamt weniger offene Stellen, folglich weniger Angebote und somit auch "Verweigerer" gäbe als im Westen. Sieht man sich die Karte aber genauer an, so stellt man innerhalb der Bundesländer in Ost und West große Unterschiede fest. Der Autor beleuchtet die Situation in Rheinland-Pfalz.

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Krank, und immer erreichbar

Krank, und immer erreichbar

20.07.10: Das Gesundheitsministerium hat die Entwicklung der Krankentage im ersten Halbjahr 2010 veröffentlicht. Mit 3,58 Prozent ist der Krankenstand weiterhin niedrig, aber so hoch wie seit 2005 nicht mehr. Damit setzt sich der Trend aus 2009 fort (3,4 Prozent) und setzt eine eigentlich etablierte Regel außer Kraft, wonach der Krankenstand im Aufschwung hoch und in der Rezession niedrig ist. Weiter zugenommen haben Fehltage aufgrund psychischer Leiden. Nach Angaben der AOK waren psychische Erkrankungen im Jahr 2009 für 8,6 Prozent aller krankheitsbedingten Fehltage verantwortlich. Die meisten Fehltage gingen allerdings im vergangenen Jahr auf das Konto von Muskel- und Skeletterkrankungen (23 Prozent). Es folgen Krankheiten der Atemwege (14 Prozent) und Verletzungen (12,3 Prozent). Psychische Erkrankungen folgen auf dem vierten Platz, gefolgt von Herz-Kreislaufleiden (6,8 Prozent). Allerdings sorgt eine psychische Krankheit im Schnitt für besonders viele Fehltage. Die Fehlzeit war mit im Schnitt 22,6 Tagen je Fall so lang wie bei keiner anderen Erkrankung. Und sie nehmen dramatisch zu: seit 1998 haben psychische Erkrankungen um 82,6 Prozent zugenommen.

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UN: Konzerne zerstören Umwelt

UN: Konzerne zerstören Umwelt

14.07.10: Die Ölpest im Golf von Mexico ist ein Fanal für die hemmungslose Zerstörung der Ökosysteme durch die Öl-Multis. Eine neue Studie des UN-Umweltprogramms UNEP zeigt, dass BP kein Einzelfall ist. "Der Raubbau an der Natur durch die Wirtschaft setzt sich seit Jahren ungehindert fort", sagte der Leiter des UN-Umweltressorts Achim Steiner bei der Vorstellung der Studie. Die 3000 bedeutendsten Konzerne verursachen dieser Studie zufolge jährlich einen Umweltschaden von annähernd 2000 Milliarden Euro. Bei ihrer Jagd nach Profit schenken die Unternehmen dem Arten- und Umweltschutz keine Beachtung. Mit der Folge, dass Wildnis, Arten, Lebensräume und Ökosysteme in immer schnellerem Tempo verschwinden.

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Leiharbeit ist keine Chance auf Festeinstellung

Leiharbeit ist keine Chance auf Festeinstellung

09.07.2010: Gerade einmal sieben Prozent der Leiharbeitnehmer schaffen den Sprung in eine Festanstellung. Das ist ein Ergebnis der Studie des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg, das die Erwerbsbiografien von Leiharbeitnehmern aus dem Jahr 2006 untersucht hat. Zu einem ähnlichen Ergebnis kam vor kurzem auch die Bertelsmann-Stiftung.

Seit Anfang der 90er Jahre wurde die Leiharbeit nach und nach stark „dereguliert“, zuletzt im Zuge der Hartz-Reformen. Zwischenzeitlich haben Leiharbeiter kaum noch Rechte und können beinahe nach Belieben nicht nur zur Abarbeitung von Auftragsspitzen sondern immer mehr als billiger, rechtloser Ersatz für Kernbelegschaften eingesetzt werden. Begründet wurden und werden diese Maßnahmen immer wieder besonders zynisch: Arbeitslose würden so die Chance bekommen, wieder in eine Festanstellung (Beschäftigungsbrücke) zu gelangen.

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