Hans Heinz Holz ist gestorben

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hans_heinz_holz_MB061112.12.2011: Der über die Grenzen unseres Landes hinaus als Politiker und Philosoph berühmte Professor Dr. Hans Heinz Holz, Mitglied der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), ist nach schwerer Krankheit wenige Wochen vor seinem 85. Geburtstag gestorben. Zum Tode von Hans Heinz Holz, der Autor und Mitherausgeber der Marxistischen Blätter war, hat Robert Steigerwald, auch im Namen von Verlag, Redaktion und Herausgeberkreis der MB, nachfolgenden Nachruf verfasst.

Wir sind uns dessen sicher, sein Werk wird weiter wirken. Und allen Genossinnen und Genossen, aber auch manchem, der uns gar nicht so nahe stand, werden sein Temperament, seine Bücher und Vorträge – die alles andere als professorenhaft waren – im Gedächtnis bleiben. Sie werden sich dankbar oder – die uns ferner standen und stehen – wenigstens achtungsvoll seiner erinnern. Wir aber, seine Genossinnen und Genossen, haben von ihm gelernt und sind in der Pflicht, das Gelernte weiter zu vermitteln.

Der 26. Februar 2012 sollte ein Grund sein, Hans Heinz’ 85. Geburtstag zu feiern. Wir waren uns nicht sicher, ob es zur Feier werde kommen können, denn wir wussten um seinen prekären Gesundheitszustand, doch hofften wir und bereiteten uns auf die Feier vor – die nun seine Totenfeier werden muss.

Liebe Silvia, wir stehen in der sehr langen Reihe derer, die Dir das Beileid aussprechen und Hans Heinz das letzte Geleit geben wollen. Du hast lange am Krankenbett von Hans Heinz mitgelitten. Es waren dies wohl die schwersten Jahre Deines Lebens. Worte der Trauer wirst Du empfangen, aber wir wissen auch, sie können nicht wirklich trösten und die übliche Rede, die Zeit heile alles, ist nur ein billiger Trost. Wir können und müssen mehr über Hans Heinz sagen.

Ich bin in dieser Reihe der Trauernden wohl derjenige, der Hans Heinz am längsten kannte. Wir kommen aus derselben Stadt, haben am selben Tag an derselben Universität zu studieren begonnen, haben manchen Strauß mit anderen, aber auch miteinander ausgefochten. So denke ich über die Jahre nach, in denen auch ich auf verschiedenste Art politisch und philosophisch von ihm „profitieren“ konnte – und wofür ich dankbar bin.

Marxist, Kommunist zu werden war Hans Heinz nicht in die Wiege gelegt, ihm, dem Sohn eines Diplom-Ingenieurs. Er ging aufs Gymnasium, machte Abitur. Und da war sie dann auch zur Stelle, die Politik und das war vor der Philosophie. Antifaschistisch hat er gearbeitet und geriet – siebzehnjährig – in die Fänge der Gestapo. Da hatte er zwei Mal Glück: sein erstes Glück bedeutete Unglück für die Druckerei und den Drucker, dessen Material er unter die Leute gebracht hatte, denn Drucker und Druckerei starben im Bombenhagel, der die materiellen Beweise vernichtete, die man gegen Hans Heinz suchte. Und das zweite Glück? Sie schleppten ihn nicht ins KZ, wie das damals üblich war, sondern ließen den jungen Burschen nach monatelanger Haft laufen, es war ihm nichts nachzuweisen.

Dann hat er in Mainz Philosophie studiert, doch auch da war gleich wieder die Politik zur Stelle in Gestalt des Professors Bollnow, der ein ebenso eingefleischter Heideggerianer wie politischer Konservativer – um es nicht schärfer zu formulierten – war. Die Konflikte waren also vorprogrammiert und sie kamen auch. Was blieb ihm übrig, der zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Bücher – das eine über Sartre, der damals im Westen hoch im Schwange war – veröffentlicht hatte, als den Ort zu wechseln: er ging nach Leipzig, wo Ernst Bloch wirkte. Dort wurde er Mitherausgeber der „Deutschen Zeitschrift für Philosophie“, deren geistiger Kopf Wolfgang Harich war, der aber, wenn nicht gar die Welt, so wenigstens die DDR retten wollte und darüber sich ernste politische Probleme einheimste. Die sich dann auch auf Hans Heinz auswirkten: seine bereits eingereichte Dissertation wurde von der Universität Leipzig nicht mehr bearbeitet.

Wie man sieht, da ging es nicht nur um die Philosophie, die Politik hatte auch immer die Hände mit im Spiel. Als dann Ernst Bloch sich 1961 in den Westen absetzte (ohne zum Renegaten zu werden, genau so verhielt es sich ja dann bei unserem gemeinsamen Freund Hans Mayer) – folgte er Bloch. Dann konnte er später, auch indem sich unser Genosse Alfred Kosing, der damals in Leipzig Dekan war, einschaltete, doch noch seine Promotion in Leipzig abschließen.

Die folgenden Jahre füllte er durch journalistische Tätigkeit aus: Für die „Deutsche Woche“, die „Frankfurter Rundschau“, die Basler „Nationalzeitung“, die „Frankfurter Allgemeine“, das Nachtstudio des Hessischen Rundfunks. Aber es ging nicht nur um Politisches, sondern Hans Heinz hat gründlich das Feld der Kunst- und Kulturkritik beackert – daraus wurden Werke!

Einschneidend in seine Biografie, aber nicht nur für diese, war dann der Kampf um seine Berufung als Professor in Marburg. Ein Marxist, Professor, auch noch für Philosophie und in Marburg. Unvorstellbar. Das erschien den Konservativen und Reaktionären schon als Vorbote des Weltuntergangs.

Also wieder war die Politik zur Stelle! Die Auseinandersetzung fiel mitten hinein in die 68er-Entwicklungen und wurde, gerade auch durch breiten Protest gegen konservative Kräfte, durchgesetzt.

Und die Politik blieb zur Stelle! Schrieb er zur Sprachtheorie und ging dabei auch auf Arbeiten Stalins ein, läuteten die Glocken des Antikommunismus heftig, genauso, als er, zum Anarchismus schreibend, sich auch auf Lenin bezog. Aber ganz schlimm wurde es, als er sich in der tiefen Krise des Sozialismus 1989/90 öffentlich, insbesondere publizistisch, an die Seite der DKP stellte.

Von da an haben sich viele, die ihm vorher noch wenigstens halbwegs beistanden, etwa Rezensionen zu Arbeiten von ihm schrieben, abgewandt. Das waren jedoch „Rechte“. Im Vorfeld seines 85. Geburtstags meldeten sich auch Ultralinke gegen ihn zu Wort, eine seltsame „Einheitsfront“! Ihre Wortführer – beachtet man Ton und Inhalt der Wortmeldungen – sind Leute, die unserer Partei den Teufel an den Hals wünschen und darum ihm, dem Mitgestalter des DKP-Parteiprogramms, zutiefst feindlich gesonnen sind. Sie debattieren auf zwei Feldern, dem politischen und dem philosophischen - genau genommen ist es nur das politische Feld, denn philosophisch haben sie nichts zu sagen. Zum Thema Philosophie war in einer ihrer Wortmeldungen wenigstens zu lesen, er sei der bedeutendste Philosoph unter den Heutigen. Das wird nicht allen gefallen. Dass es auch unter marxistischen Philosophen nicht nur Übereinstimmung gibt, ist bekannt und es wäre verwunderlich, sähe dies anders aus. Debattenstoff, Arbeit gibt es also genug. Und einmal zusammen zu kommen, um die gegenseitigen Positionen zu diskutieren - auch wenn man nicht voraussetzen kann, dass da alle Unterschiede aus dem Weg geräumt werden könnten, hätte dennoch der gemeinsamen Sache gut getan. Das muss nun, sollte es zu dieser Debatte kommen, ohne ihn geschehen. Da wird er fehlen!

Was sein politisches Wirken betrifft, so finde ich, dass bei allen Problemen, die es auch gab und gibt, manches an seiner Kritik nicht unbegründet war, dass er sich im Kampf um die Erhaltung der Partei als einer kommunistischen bedeutende Verdienste erworben hat. Ich denke dabei an das erste programmatische Dokument nach der Niederlage des Sozialismus und der damit verbundenen Krise der Partei, an die Thesen zur programmatischen Orientierung der DKP, die wesentlich sein Werk waren, und natürlich an das Parteiprogramm. Sein Mitwirken in der Autorengruppe und sein Ringen um die Suche nach vertretbaren Kompromissen hat wesentlich dazu beigetragen, dass wir 2006 unser jetziges Parteiprogramm beschließen konnten. Sehr wichtig waren auch seine beiden Bücher, „Niederlage und Zukunft des Sozialismus“ und „Kommunisten heute“. In den letzten Jahren hat Hans Heinz die Ernte seines (philosophischen) Lebens in die Scheuer eingefahren, will sagen: Einige grundlegende Bücher zur Philosophie ge schrieben, die sich wohl so auf den Zusammenhang bringen lassen: Es gibt zwei große Themen, die sich durch die gesamte Geschichte der Philosophie hindurch ziehen. Da ist einmal die Frage nach der Existenz und dem Charakter des Seins – um für Philosophen verständlich zu reden: die Frage der Ontologie. Und dann das Problem der Bewegung und Entwicklung. Um die beiden wichtigsten Namen zu nennen. Es ging und geht um Heraklit und Zenon von Elea. Aber, da sind wir über zwei Jahrtausende hinweg direkt bei der marxistischen Philosophie angekommen, die diese beiden Entwicklungsstränge zu einer einheitlichen Philosophie auf materialistischer Grundlage vereinigte.

Obgleich wir seine Mitarbeit in den „Marxistischen Blättern“ schon seit einigen Jahren vermissen, sei dennoch an seine früheren Beiträge und die jahrelange Zugehörigkeit zum Herausgeberkreis der Zeitschrift erinnert. Und daran, dass er im Neue Impulse-Verlag nicht nur die beiden oben erwähnten Bücher herausgebracht hat, sondern noch drei weitere: „Sozialismus statt Barbarei“, und zwei Bände „Gesammelte Aufsätze aus 50 Jahren“: „Der Kampf um Frieden und Demokratie“, „Deutsche Ideologie nach 1945“.

Ich bin hier nicht eingegangen auf Hans Heinz Holz’ jahrlange Arbeit in der Internationalen Hegel-Gesellschaft oder jetzt in der Leibnitz-Sozietät, das wären eigens zu behandelnde Aktivitäten gerade auch internationalen Charakters. Hans Heinz wusste, dass es im Lager der marxistischen Philosophie zu manchen der von ihm behandelten Fragen nicht nur Übereinstimmung gibt. Aber wir sind doch Hegelianer, will sagen: Marxisten und wissen um die Kraft der Dialektik, weshalb wir auch „wissen“, dass der Streit – wie Heraklit einst schon sagte: der Vater aller Dinge, will sagen, auch beim Herausfinden dessen ist, was wir am Ende der Debatte über unsere Philosophie - so sie ein Ende finden sollte -  als gemeinsame Position vertreten werden können.

Wir werden noch lange an Hans Heinz Holz denken, auch an so manchen „Streit“, den wir miteinander hatten, der uns aber nicht auseinander brachte, denn wir waren uns stets dessen bewusst: Wir sind Kommunisten, Genossen und arbeiten auf den gleichen ideologisch-politischen Grundlagen.

Ein kommunistischer Gruß dem toten Genossen und Freund, dem sehr verdienstvollen Politiker und Philosophen Hans Heinz Holz auch im Namen von Verlag, Redaktion und Herausgeberkreis der Marxistischen Blätter von seinem etwas älteren Weggenossen

Robert Steigerwald, 12. Dezember 2011

Quelle: Verlag Marxistische Blätter
 

 

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Wir treffen uns in Frankfurt bei der Demonstration
Für einen gerechten Welthandel: CETA & TTIP stoppen!

anschließend: Öffentliche Veranstaltung:
„Marxismus / Ökologie / Postwachstumsgesellschaft“
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DGB Haus in Frankfurt, Clubraum 3, Wilhelm-Leuschner-Straße 69

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Farkha Festival 2016

Farkah2016 1

15.08.2016: Das Farkha Festival 2016 geht zu Ende
Eine wunderbare und sehr interessante Woche, verbunden mit Arbeit, Diskussion und neuen Freundschaften geht zu Ende. Inhalt des Artikles ist ein Gespräch mit der Genossin Isleen, die mir von einer weiteren Einschränkung ihrer Freiheit durch israelische Bürokratie erzählt und die Abschlussfeier des Festivals sein.
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08.08.2016: Nachdem sich Kerem bereits wieder auf dem Rückweg befindet, übernimmt Max van Beveren die Berichterstattung. Heute berichtet er über die tägliche Arbeit beim Festival, über ein Gespräch mit Sabrina, die für „project hope“ unterwegs ist, und über einen 'Marathon'-Lauf, der erstmals im Zuge des Farkha Festivals stattgefunden hat.
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07.08.2016: Vierter und fünfter Tag: „Allein schon unsere physische Existenz ist Widerstand"
Am 4. Tag des Farkha-Festivals stand ein Ausflug in das Jordan-Tal auf dem Programm. Es ist die Kornkammer der Region und eines der landwirtschaftlichen Zentren Israels. Am 5. Tag fand nach dem Arbeitseinsatz ein interessanter Workshop mit JLAC (Jerusalem Legal Aid and Human Rights Center) statt.
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03.08.2016: Dritter Tag: Widerstandsökonomie und ökologischer Gartenbau
Heute berichte ich von der Arbeit zur Reinigung eines Friedhofes, über ein Gespräch mit Salwa vom Jerusalem Legal Aid and Human Rights Center, über die Brutalität der israelischen Besatzer gegen palästinensische Jugendliche sowei über das Projekt der Widerstandsökonomie und der ökologischen Landwirtschaft.
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02.08.2016: Erster und zweiter Tag: Willkommen im Land der Mauern und Zäune
Nach einem Jahr Pause geht es dieses Jahr wieder nach Palästina, zum 23. Farkha-Festival der Jugend der Palestinian Peoples Party. Zuletzt war ich 2014 während des letzten Gaza-Krieges dort.

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Friedensbewegung - wie weiter? - Diskussionsrunde beim UZ Pressefest

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Weltnetz.tv hat diese Diskussionsrunde aufgenommen, die einen Tag nach der Aktionskonferenz der Friedensbewegung stattfand, auf der ein gemeinsamer Aufruf für eine Friedensdemonstration am 8.10.16 in Berlin verabschiedet worden ist.

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Die Linke, der Terror und die innere Sicherheit

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27.07.2016: Nach den Terroranschlägen in Frankreich und den Amokläufen in Deutschland kann sich die Linke nicht mehr der "Sicherheits"debatte entziehen. "Weil die Linke glaubt, beim Sicherheitsdiskurs nur verlieren zu können, ist ihre Haltung häufig ein leidgeprobter Diskursvoluntarismus", meint Ingar Solty. Und ergänzt: "Die Sicherheitsfrage ist nicht per se rechts." Wir stellen die Position von Conrad Schuhler, Mitglied bei marxistische linke  und Vorsitzender des isw, zur Debatte. Er schreibt: "Es ist richtig, innere und äußere Sicherheit und Angstfreiheit im gesellschaftlichen Leben als zentrale Teile der sozialen Frage zu verstehen".

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Dossier "Linke Strategien"

Im Dossier "Linke Strategien" sind Artikel zusammengestellt, die auf kommunisten.de in verschiedenen Rubriken erschienen sind und sich mit Fragen linker Strategie, Neuformierung der Linken, etc. befassen.

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30.07.2016: Das Bundesarbeitsgericht hat im Gegensatz zur Vorinstanz einen Streik von Mitgliedern der Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) gegen den Frankfurter Flughafen von 2012 für rechtswidrig erklärt. Die GdF wollte laut Pressemitteilungen einen Schlichterspruch, den Fraport abgelehnt hattte, per Streik durchsetzen. Dabei ging es auch um Regelungen, die zwar noch der Friedenspflicht unterlagen, über die aber beide Parteien in der Schlichtung verhandelt hatten und deren Änderung ausgemacht schien. Während die Vorinstanz davon ausging, daß der Streik auch stattgefunden hätte ohne diese anhand der ursprünglichen Streikziele, erklärte das BAG den gesamten Streik für rechtswidrig. Die Vorinstanz soll nun über die Höhe des Schadensersatzes befinden. Beträge von 5 bis zu 10 Mio. Euro sind im...

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06.08.2016: Interview der „Humanité Dimanche“ mit José Reinaldo Carvalho, Verantwortlicher für Internationale Beziehungen bei der Kommunistischen Partei von Brasilien (PCdoB)

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José Reinaldo Carvalho : Auf der politischen Ebene stellt sich die Linke immer noch entschieden gegen die usurpatorische Regierung von Michel Temer und kämpft sie für die Wiederherstellung des Mandats der Präsidentin Dilma Rousseff, das sie mit der Zustimmung von 54 Millionen Brasilianern demokratisch erhalten hat.  Am Sonntag, den 31. Juli haben Demonstrationen stattgefunden unter der Losung „Fora, Temer!“ („Temer verschwinde!“).

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